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Dazu führen Substanzen die eingeatmet werden, wie Pollen, Schummelpilzsporen, Tierhaare oder Hausstaubmilben. Bein Nahrungsmittel-Allergie reagiert der Körper auf Stoffe die mit der Nahrung zugeführt werden z.B. Kuhmilch, Erdnüsse etc. Allergische Hautreaktionen wie Kontaktekzem oder Hautausschlag können durch Metalle, Parfüms, Kosmetika etc. ausgelöst werden. Andere Allergieformen sind Bienen-oder Wespenstich- sowie die Arzneimittel-Allergie. Wenn das Allergen das die Beschwerden verursacht hat festgestellt wurde,sollte es beseitigt oder gemieden werden.
In den jungen Bevölkerungsgruppen hat sich die Soja-Allergie besonders bemerkbar gemacht. In den 60er Jahren kam Säuglingsnahrung auf Sojabasis als Muttermilchersatz auf den Markt Als vegetarische Alternative fand sie Einsatzbereiche zu Kuhmilch oder Ersatznahrung bei vorliegender Kuhmilch-Allergie. Bei den bereits sensibilisierten Kindern tritt häufig zu einer Kuhmilch- auch eine Soja-Allergie auf. Wenn man Sojaprodukte meiden will, braucht man oft ein detektivisches Gespür, denn Soja kann sich in sehr vielen Lebensmitteln befinden.
Allergen-Kennzeichnung
Seit Nov.2005 müssen die zwölf häufigsten Allergieauslöser
auf verpackter Ware gekennzeichnet werden. Man hoffte,dass dadurch 5 Mill.
Lebensmittelallergiker aufatmen könnten. Zu den häufigsten Allergieauslösern
gehören Nüsse, Milch, Eier, Erdnüsse, Fisch, Sesam, Krebstiere,
Gluten, Soja, Sellerie, Senf, Schwefeldioxid und jeweils daraus hergestellte
Produkte.
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