Verbesserung der Situation Kranker erforderlich
Nach wie vor wird in den Psychiatrien gegen den Willen von Betroffenen Psychopharmaka eingesetzt, die Menschen zu einem Pflegefall machen können. Was als normal und was als psychisch krank gilt ist auch eine Frage schicht- und geschlechtsspezifischer, wie auch kultureller Unterschiede.
Verstärkt wird dies auch durch den lieblosen Umgang mit Patienten, was auf Dauer in den Hospitalismus führen kann. Viele Psychose-Kranken sind stark vernachlässigt. Ihre Betreuer kümmern sich nicht um sie. Probleme werden mit für die Gesellschaft bequemen Schlafmitteln gelöst, die aber auch in die Abhängigkeit führen können. Betreuungsformen der teilweise auch kirchlichen Einrichtungen für erkrankte Menschen führen nicht in den Erfolg. Die von dieser Krankheit betroffenen Menschen werden oft auch in Werkstätten ausgenutzt. Immer wieder wird von Betroffenen gefordert, dass die Politik für diese Form von Misständen in die Verantwortung genommen werden musss. Es könnte auch ohne Psychopharmaka gehen,z.B. mit homöopathischen Mitteln aus dem Bereich der Naturheilkunde. Die Schizophrenie gilt als fast unheilbar, was aber ja bedeutet, dass diese Medikamente gar keinen Erfolg bringen, sondern den Zerfall fördern und herstellen, wie auch Aufenthalte in der Psychiatrie.
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