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Gedächtnis-Tipps - Effizient die grauen Zellen per Gehirnjogging üben

Goethe hat es in etwa so ausgedrückt: Ein jeder sollte jeden Tag mindestens ein kleines Musikstück vernehmen, ein erhebendes Gedicht studieren, ein stilvolles Gemälde anschauen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige sinnvolle Worte sagen um sein Gedächtnis zu üben. Um bestmögliche Ergebnisse zu erreichen nimmt man sich für das Gehirnjogging pro Tag zwischen fünfzehn und dreißig Minuten Zeit - macht diverse Übungen zu Gedächtnis, Innovationskraft und zur Besserung der Konzentration.

Erprobte Lernbeispiele aus der Praxis für Gedächtnis Übungen:

- Mnemotechniken (Merkstrategien) - hierbei entwirft man Einprägungstechniken indem man das zu lernende beispielsweise in die Form eines Reimes bringt oder Skizzen entwirft, mit denen man viele Seiten eines Buches in Erinnerung rufen kann - beliebtestes Beispiel ist hier der Ausspruch wer nämlich mit h schreibt ist dämlich.

- Visualisierungsübungen von Lernstoffen - dabei verwendet man die wissenschaftliche Erkenntnis, dass das Gedächtnis einfacher mit Hilfe von Bildern merken kann

- Übungen um Besorgungs- und weitere Auflistungen zu speichern - bekanntestes Muster ist die Zusammenstellung der Güter zu einer unproblematisch zu lernenden Geschichte oder einem prägnanten Satz.

- Übungen zum wirkungsvolleren Behalten von Gesichtern und Bezeichnungen, Nummern und Verabredungen - auch in diesem Fall wird oftmals das visuelle Gedächtnis instrumentalisiert. Außerdem wird in aller Regel unterstrichen, dass man die zu merkende Informationseinheit grundsätzlich eindringlich für bedeutend bewerten sollte, so gibt man dem Hirn das Zeichen, den Merkstoff besser zu behalten.

- Übungen für Erlernen und Behalten von unbekannten Wörtern und Vokabeln - hier unter anderem unter Zuhilfename von Beruhigungstechniken und Techniken zur Visualisierung

- Auswendiglernen von Reimen und Zitaten hat oftmals einen immensen positiven Effekt auf unser Gedächtnisvermögen

Das Hirn lernt wie oben ausgeführt mit der Umwandlung des zu lernenden in möglichst einfallsreiche Visualisierungen am liebsten, je phantastischer und kurioser diese sind umso leichter kann sich der Lernstoff eingeprägt werden. Komik ist eine super Unterstützung für das Gedächtnis, je spaßiger und außergewöhnlicher umso leichter machen Sie es sich, den Lernstoff zu behalten.

Aber: es ist wichtig mit Geduld und Zähheit an die Arbeit zu gehen - erst nach circa dreißig - Tagen Gedächtnis Training werden in den unterschiedlichen Arealen die Erfolge des Lerntrainings deutlich sichtbar.

 




Autor  Peter Bödeker
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