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Erste Hilfe, Hausmittel, Wickelanwendungen, Selbstbehandlung.

Homöopathische Hausapotheke, Wasseranwendungen, Wickel, Aromaöle, Bachblüten, Biochemie und Akupressur.

Das Gesundheitssystem ist zunehmend überlastet, die hohen Kosten führten zu unumgänglichen Einschränkungen. Zuzahlungen für manche Behandlungen oder Medikamente für Bagatellbehandlungen, die selbst bezahlt werden müssen sind nur einige dieser Konsequenzen. Außerdem haben das zunehmende Umweltbewusstsein und das erhöhte Wissen um die Wirkung von Chemikalien auf den Körper die Sensibilität gegenüber Arzneimitteln und ihren Nebenwirkungen gesteigert. All diese Tendenzen zusammen bewirken, dass der Einzelne wieder stärker bereit ist, die Verantwortung für seine Gesundheit selbst zu übernehmen. Dabei erinnert man sich an die altbewährten , die die Beschwerden lindern können.


Die Heilkräfte der Natur nutzen.

Heute ist das Bewusstsein dafür gewachsen, dass eine gesundheitliche Störung und die dafür eingesetzten Mittel im richtigen Verhältnis stehen sollten. Starke chemisch-synthetische Medikamente haben häufig unerwünschte Nebenwirkungen. Zur Besserung alltäglicher Unpässlichkeiten genügt aber häufig schon die richtige Teemischung oder eine heilende Kräuterauflage. Die Natur bietet eine Vielzahl an pflanzlichen Heilmitteln für beinahe alle Beschwerden, die den großen Vorteil haben, dass sie so gut wie keine Nebenwirkungen haben. Zusätzlich gibt es noch viele andere Möglichkeiten, sich ganz ohne Arzneimittel selbst zu helfen, zum Beispiel mit Wasseranwendungen, Wickeln, Aromaölen, Bachblüten oder auch Akupressur. Diese Anwendungen eignen sich außerdem nicht nur bei aktuellen Beschwerden, sondern sie helfen bei regelmäßiger Anwendung, die Gesundheit zu unterstützen und den Allgemeinzustand zu kräftigen.


Grenzen der Hausmedizin.

Es gibt eine Vielzahl von erprobten Hausrezepten, die bei vielen akuten und chronischen Alltagserkrankungen lindernd oder heilend wirken. Sie können jedoch keineswegs dauerhaft den Gang zum Heilpraktiker oder Arzt ersetzen, damit eine Krankheit nicht verschleppt wird, die später nur noch mit stark wirkenden Medikamenten bekämpft werden kann. Wenn sich
Symptome verstärken oder nach drei bis vier Tagen keine Besserung eintritt, sollten Sie unbedingt einen Mediziner aufsuchen. Wer gleichzeitig Medikamente einnimmt und Hausrezepte anwendet sollte den Heilpraktiker oder Arzt darüber informieren, denn die Wirkungen könnten sich gegenseitig beeinflussen. Bei allen Hausmitteln, die auf Kräutern basieren sollte bedacht werden, dass die Inhaltsstoffe ebenso wie andere Arzneimittel heilend wirken, d.h. dass zu viel auch schaden kann.

Erste Hilfe, Hausmittel, Wickelanwendungen und Hinweise zur Selbstbehandlung und Hausapotheke:

 




Autor  Klaus J. Benner
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