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Das Amalgam-Problem

Amalgamfüllungen enthalten Quecksilber, dessen gesundheitsgefährdende Eigenschaft bereits bekannt ist. Fieberthermoter enthalten das Material deshalb nicht mehr. Die Meinungen über die schädliche Wirkung von Amalgam ist bislang nicht eindeutig nachweisbar, dennoch belegen viele Studien, dass in Einzelfällen Probleme auftreten können. Besonders bei der Entfernung mehrerer Amalgam-Füllungen kann es zu Komplikationen kommen und besonders Allergien können auftreten.

Viele Zahnärzte verzichten deshalb auf die Verwendung von Amalgam überhaupt. Da besonders die Amalgam-Entfernung als problematisch eingestuft wird, sollte man bei dieser Behandlung darauf achten, dass der Zahnarzt eine bestimmte Aparatur benutzt um den Füllungen zu entfernen. Diese Aparaturen saugen den bei der Bohrung entstehenden Staub sofort auf, sodass kein Quecksilber in den Kreislauf gelangen kann. Diese Aparaturen sollten in jeder Zahnarztpraxis stehen, doch egal ob der Zahnarzt Köln, Berlin oder München seinen Standort nennt, es gibt nur wenige Praxen, die diese Behandlungsform anbieten. Meist handelt es sich um ganzheitliche Zahnärzte, da diese sich ausführlicher mit dem Thema der körperlichen Belastung auseinander gesetzt haben und daher besser um die Risiken wissen.

 




Autor  Tobias Wilk
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